MONUMENTUM PIETATIS PETERSENIANNAE steht in großen Lettern am Gebäude in der Larslejsstræde 11, in dem die Stiftung Brødrene Petersens Jomfrukloster heute liegt, nachdem das Kloster seit seiner Stiftung 1755 an mehreren Orten in Kopenhagen gelegen hatte.

Das Kloster in der Larslejsstræde 11

In den 15 Wohnungen des stattlichen Baus wohnen die Konventualinnen, im täglichen Sprachgebrauch, die Klosterdamen. Sie sind alle Nachfahren der Stifter Albert Petersen (1706-1761) und Sebastian Petersen (1708-55), ihrerseits Enkel des Pastors von Sankt Petri, Dr. Thomas Lindemann.

Im Kloster sind gemäß den Bestimmungen auch die Gemeinderäume, der Bugenhagensaal und das Ratszimmer untergebracht, und die Pastorenfamilie der Sankt Petri Gemeinde gehört auch zu den Klosterbewohnern. Im Erdgeschoss liegt das Kirchenbüro. All das wird von einem Klostervorsteher, der Mitglied des Kirchenrates sein muss. Stefan Zahn bekleidet dieses Amt.